Zielgruppe: Eltern

Können wir dabei sein?

Das vereinbaren wir individuell, und es gibt drei Wege. Der Weg, den wir bevorzugen, sind fest verabredete gemeinsame Gespräche zwischen Ihnen, Ihrem Kind und uns. Dort geht es um Ziele, um den Stand, und ausdrücklich auch um Ihre Rolle. Was Ihr Kind uns einzeln anvertraut, bleibt dabei bei ihm. Der zweite Weg ist Arbeit mit […]

Wir zahlen und erfahren nichts über die Inhalte. Wofür genau zahlen wir?

Für die Wirkung, nicht für den Einblick. Sie erfahren, woran gearbeitet wird und wie es vorangeht — in den gemeinsamen Gesprächen, gemeinsam mit Ihrem Kind. Was Sie nicht bekommen, sind Protokolle darüber, was Ihr Kind uns anvertraut hat. Das ist keine Schikane, sondern die Bedingung dafür, dass überhaupt etwas passiert. Ein Sechzehnjähriger, der damit rechnet, […]

Warum sollten wir Mentaltraining für unser Kind buchen?

Weil Ihr Kind besser werden soll, und weil wir das nicht über Druck und nicht über noch mehr Sporttraining erreichen, sondern über Selbstregulation. Das Ergebnis bleibt dasselbe: sicherer, konzentrierter, leistungsfähiger. Nur der Weg ist ein anderer.

Bringt das unserem Kind auch außerhalb des Bootes etwas?

Das ist sogar der eigentliche Wert. Ruhe unter Druck, Fokus, der Umgang mit Fehlern: Dieselbe Technik, die Ihr Kind auf dem Wasser ruhig macht, macht es in der Klassenarbeit ruhig. Sie zahlen für Segeln, Ihr Kind lernt fürs Leben.

Warum ist Segeln dafür besser geeignet als Tennis oder Golf?

Fünf Gründe: Ihr Kind ist allein im Boot und trifft eigene Sekundenentscheidungen. Es lernt den Umgang mit Unkontrollierbarem, weil Wind und Wetter kein genormtes Spielfeld zulassen. Es fordert Kopf und Körper gleichzeitig. Es lehrt Respekt vor der Natur. Und es verbindet Einzelverantwortung mit Gemeinschaft. Segeln ist das einzige lebendige Spielfeld, das mit dem Wind atmet […]

Ist Segeln nicht einfach ein teures Hobby?

Es ist ein Kompetenzbündel in Echtzeit: taktisch wie Schach, körperlich wie Leichtathletik, technisch wie Handwerk, naturwissenschaftlich wie angewandte Physik, sozial wie ein Gemeinwesen. Was Ihr Kind dort lernt, lernt es nirgends sonst gleichzeitig.

Unser Kind ist erst acht. Zu früh?

Für mentale Methoden im engeren Sinn ja, die greifen ab etwa zehn bis zwölf. Für das Fundament nicht: Selbstwirksamkeit beginnt am ersten Tag, an dem das Kind die Pinne in der Hand hält.

Unser Kind hängt zu viel am Handy.

Wir verteufeln das Handy nicht. Die eigentliche Kompetenz ist bewusste Aufmerksamkeitslenkung: Am Boot lernt Ihr Kind, seinen Fokus selbst zu setzen, und diese Selbststeuerung überträgt sich auf den Umgang mit dem Gerät. Segeln ist analoge Tiefenkonzentration ohne Ping.

Unser Kind gibt schnell auf.

Auf dem Wasser kann man nicht einfach aufhören, das Boot muss zurück in den Hafen. Dranbleiben wird körperlich erfahrbar statt ermahnt.