Warum sollten wir einen mentalen Baustein anbieten?
Die Nautik lehrt ihr selbst. Die Gelassenheit bringen wir dazu.
Die Nautik lehrt ihr selbst. Die Gelassenheit bringen wir dazu.
Vier Dinge: eine höhere Bestehensquote, weil viele Schüler nicht am Können scheitern, sondern an Prüfungsangst, Ablege-Panik oder Blackout im Manöver. Weniger Abbrecher, weil ängstliche Kunden abspringen. Ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Schule nebenan. Und zufriedene Absolventen, die weiterempfehlen und für den nächsten Schein zurückkommen.
Nein. Wir setzen genau nach eurem Schein an. In dieser Phase braucht niemand eine neue nautische Ausbildung, sondern den Transfer des Gelernten in die Praxis.
Als Modul im Kurs, etwa ein Abend zum Thema Prüfungsangst im SBF-Kurs. Als eigener Zusatzbaustein, besonders das mentale Hafenmanöver-Training. Oder als gemeinsames Paket. Klar bepreisbar, ohne euren Ablauf umzuwerfen. Der Zeitpunkt ist dabei euer Vorteil: Ihr habt ohnehin Theorie im Winter und Lücken zwischen den Praxisterminen. Genau diese Zeit füllt ein mentaler Baustein – als […]
Das mentale Hafenmanöver-Training und die mentale Törnvorbereitung. Beides greift nichts Bestehendes an und positioniert euch als innovativ, weil mentales Training im Segelsport bisher kaum Thema ist. Wer es zuerst anbietet, hat es allein.
In Deutschland werden pro Jahr gut 3.000 Sportküstenschifferscheine ausgestellt, mit sinkender Tendenz: 2013 waren es noch 5.209, 2022 nur noch 3.306. Die wenigsten Absolventen führen später eigenverantwortlich ein Schiff. Nicht, weil ihnen die Nautik fehlt, sondern weil die Ausbildung den Moment der Verantwortungsübernahme nicht behandelt. Ihr bildet den Schein aus, wir machen aus dem Scheininhaber […]
Wir sagen ihnen, dass sie nautisch fertig ausgebildet sind. Was fehlt, ist keine Ausbildung, sondern Übung im Verantworten. Das entwertet euren Kurs nicht, es macht ihn wirksam.